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Informationen kann man auf viele Arten verwalten. Die einen schreiben Notizzettel und kleben sie auf ihre Monitore, die anderen, schon fortschrittlicher, legen eine Excel-Tabelle oder gleiche eine Access-Datei an und speichern ihre wichtigen Daten dort ab.
Ich möchte heute gerne zwei Programme empfehlen. Dabei kann ich sagen, dass ich mit dem einen bereits seit Jahren sehr gute Erfahrungen gesammelt habe und auf das andere (leider nur englischsprachig erhältlich) erst heute aufmerksam wurde.
Beide Programm werden als Freeware angeboten und sind in meinen Augen echte Software-Goldstücke. Das erste heißt Cuecard 2000 und wurde schon in den 90-er Jahren von
Marcus Humann entwickelt. Leider stellte er die Weiterentwicklung des Programms zu Gunsten einer Profi - Version (CUEcards® 2005
), die zum Preis von immerhin 40,- Euro angeboten wird, ein. Auch
dieses Programm, ich habe es mir natürlich ebenfalls angesehen, ist
sehr gut aber für eine einfache Informationsverwaltung reicht Cuecard
2000 voll und ganz aus.
Das andere Programm führt den Namen WikidPad.
Wie schon erwähnt, gibt es dieses nur in Englisch. Auch mit diesem
Programm können beliebig viele Textfragmente gesammelt und auf
einfachste Art und Weise archiviert werden. In beiden Fällen sind gute
Suchfunktionen vorhanden, die auch bei einem vollen Archiv schnelle und
zuverlässige Antworten liefern.
Wie bei so genannten Outlinern
übliche teilen sich beide Programmoberflächen in zwei Teile auf. Links
wird eine Art Ordnerstruktur angezeigt und auf der rechten Seite werden
die jeweiligen Inhalte (Details) angezeigt. Vorteilhaft ist bei
WikidPad, dass den Begriffen auf der linken Seite Icons oder Farben zur
besseren Unterscheidung mitgegeben werden können. Das ist insbesondere
bei großen Inhalten sinnvoll und hilfreich, damit man den Überblick
nicht verliert. Beide Programme verfügen über verschiedene und
attraktive Exportmöglichkeiten, die man sich auf jeden Fall einmal
ansehen sollte.
WikidPad kann erstellte Texte verlinken und zwar automatisch untereinander (Crosslinking). Ähnlich funktioniert dies bei Wikipedia.
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